electronic cash in fünf Jahren verdoppelt 

Der bargeldlose Zahlungsverkehr steht bei den Deutschen hoch im Kurs. Vor allem das electronic cash-Verfahren wird immer beliebter, wie der Bundesverband Deutscher Banken mitteilt. Beim Shoppen mit ec- bzw. Bankkunden-Karte und der persönlichen Geheimnummer haben sich die Umsätze in Deutschland in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt. Mit den Plastikkarten gaben die Deutschen im Jahr 2000 noch 28 Milliarden Euro aus. Fünf Jahre später ist der Umsatz mit ec-Karten bereits auf knapp 56 Milliarden Euro geklettert. Nach Angaben des BDB setzt sich der positive Trend fort.

Gerade in der Vorweihnachtszeit, in der viel mit Karte bezahlt wird und in der auch Diebe und Trickbetrüger Hochkonjunktur haben, rät der BDB, auf die Bankkarte und die dazugehörige PIN besonders aufzupassen. Die PIN sollte an den elektronischen Kassenterminals so eingegeben werden, dass niemand dabei zusehen kann. Am besten die Sicht auf die Tastatur mit der freien Hand verdecken. Die PIN sollten Karteninhaber niemandem mitteilen und nirgendwo notieren, weder auf einem Merkzettel noch im Adressbuch und schon gar nicht auf der Karte.

Geht die Karte verloren oder wird sie gestohlen: sofort sperren lassen. Das ist direkt bei der Hausbank oder unter der zentralen Sperrnummer 01805/021 021 möglich. Die Nummer ist rund um die Uhr erreichbar, aus dem Ausland einfach mit der Vorwahl +49. Bei Verdacht auf Diebstahl sollte zudem die Polizei eingeschaltet werden.

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